Forellensee ist doch kein richtiges Angeln! Wirklich?

Forellensee ist doch kein richtiges Angeln
Forellensee ist doch kein richtiges Angeln
Design ohne Titel – 1

„Forellensee? Das ist doch kein richtiges Angeln. Die Forellen werden morgens eingesetzt, schwimmen einmal im Kreis und dann hältst du ihnen eine Bienenmade vor die Nase. Kann doch jeder.“

Wer häufiger an kommerziellen Forellenseen unterwegs ist, dürfte diesen Spruch in der einen oder anderen Variante kennen. Und bevor jetzt jemand erwartet, dass ich mich empört vor meinen geliebten Forellenteich werfe und ihn mit meinem Körper gegen solche Anschuldigungen verteidige: Ein kleines bisschen kann ich die Kritik sogar verstehen.

Natürlich ist ein Forellensee kein Wildbach in den Alpen. Ich muss mich nicht drei Kilometer durchs Unterholz schlagen, um irgendwann festzustellen, dass dort, wo ich seit zwei Stunden angle, wahrscheinlich überhaupt keine Forelle steht. Am kommerziellen Forellensee werden Fische gezielt besetzt. Ich bezahle dafür, dort zu angeln, und darf einigermaßen sicher davon ausgehen, dass tatsächlich Forellen im Wasser sind.

Bis hierhin bin ich bei den Kritikern.

Nur bei der Schlussfolgerung steige ich aus.

Denn wenn der Besatz allein schon ausreichen würde, um erfolgreich zu sein, müsste es am Forellensee eigentlich ziemlich gerecht zugehen. Zehn Angler sitzen am Wasser, hundert Forellen werden eingesetzt und am Ende fährt jeder ungefähr mit demselben Ergebnis nach Hause.

Wer das schon einmal erlebt hat, darf mir gerne schreiben. Ich kenne solche Tage nämlich nicht.

Viel häufiger sieht die Realität ungefähr so aus: Einer fängt richtig gut, zwei andere ganz ordentlich, irgendwo sitzt jemand seit Stunden bei Kaffee und Frikadellenbrötchen und fünf Meter neben dem besten Angler des Tages fragt sich einer langsam, ob sein Köder vielleicht eine persönliche Abneigung gegen Forellen entwickelt hat.

Die Fische wurden für alle eingesetzt. Warum fangen dann nicht alle gleich?


Der Fisch ist da. Wunderbar. Jetzt fang ihn.

Das ist für mich einer der großen Unterschiede zu manch anderer Angelei. Am Forellensee wurde mir eine wichtige Frage bereits beantwortet: Ja, es sind Fische vorhanden.

Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie sich deshalb freiwillig an meinen Haken hängen.

Ich kenne genügend Tage, an denen morgens alles wunderbar aussieht. Die ersten Forellen werden gefangen, die Stimmung ist bestens und spätestens nach dem dritten Fisch ist natürlich auch der erste Angler überzeugt, den Köder des Tages gefunden zu haben. Am besten gleich noch die Farbe, die ab sofort vermutlich für den Rest der Saison unschlagbar sein wird.

Zwei Stunden später passiert auf genau diesen Köder gar nichts mehr.

Die Forellen sind in der Zwischenzeit allerdings nicht geschlossen über den Parkplatz marschiert und zurück zur Fischzucht gefahren. Sie sind noch da. Nur irgendetwas hat sich verändert.

Wo halten sie sich auf? Sind sie noch aktiv unterwegs oder deutlich ruhiger geworden? Wollen sie einen bewegten Köder oder reagieren sie darauf gerade überhaupt nicht? Muss ich schneller werden, langsamer, höher, tiefer oder vielleicht die Methode komplett wechseln?

Genau dieses Herausfinden macht für mich einen großen Teil der Faszination aus.


Ja, die Forellen kommen aus der Fischzucht

Auch daraus müssen wir kein Geheimnis machen.

Die typische Regenbogenforelle am Forellensee hat wahrscheinlich keine jahrelange Ausbildung darin absolviert, Fliegenfischer an einem wilden kanadischen Gebirgsfluss zur Verzweiflung zu bringen. Sie kommt aus einer Fischzucht und wurde irgendwann in unser Gewässer eingesetzt.

Nur scheint mancher daraus abzuleiten, dass eine solche Forelle automatisch alles frisst, was ungefähr in ihr Maul passt.

Schön wär’s.

Wer schon einmal an einem schwierigen Tag Forellen direkt vor sich gesehen hat, während die eigene Fangstatistik trotzdem beharrlich bei null geblieben ist, kennt dieses ausgesprochen befriedigende Gefühl.

Du weißt, dass sie da sind. Du kannst sie teilweise sogar sehen. Du wirfst ihnen etwas hin und sie zeigen dir auf sehr eindrucksvolle Weise, was sie davon halten.

Nämlich gar nichts.

Und dann verändert man etwas. Manchmal nur eine Kleinigkeit, manchmal die komplette Präsentation – und plötzlich bekommt man eine Reaktion.

Genau deshalb finde ich den Forellensee so spannend. Nicht weil ich dort garantiert fange, sondern weil ich ziemlich häufig weiß, dass der Fisch da ist und ich trotzdem erst herausfinden muss, wie ich ihn fange.

Das ist ein erheblicher Unterschied.


Ein Fisch und gefühlt tausend Möglichkeiten

Was mich am modernen Forellenangeln seit jeher fasziniert, ist diese unglaubliche Vielfalt.

Man kann ganz klassisch mit Bombarde, Pose, Paste und Naturköder oder der Fliegenrute angeln. Man kann mit Sbirolino arbeiten, Tremarella fischen, Spoons einsetzen, Gummiköder anbieten oder kleine Wobbler durchs Wasser schicken. Inzwischen kommen immer mehr Einflüsse aus dem japanischen Trout Area hinzu.

Und bei all diesen Methoden reden wir immer noch über denselben Fisch.

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Wir Forellenangler haben es geschafft, für einen einzigen Fisch so viele Angelmethoden, Ruten, Rollen, Köder und Montagen zu entwickeln, dass ein Einsteiger beim ersten Besuch eines gut sortierten Angelgeschäfts vermutlich kurz überlegt, ob Briefmarkensammeln nicht doch das übersichtlichere Hobby gewesen wäre.

Natürlich kann man das belächeln.

Ich finde genau diese Vielfalt großartig.

Denn für mich lautet die interessante Frage beim Forellenangeln eben nicht: „Welcher Köder fängt Forellen?“

Die bessere Frage lautet: „Was muss ich heute tun, damit eine Forelle meinen Köder nimmt?“

Und die Antwort darauf kann morgens um acht Uhr eine völlig andere sein als mittags um zwölf.


Ist das moderne Forellenangeln schwieriger zu erlernen als andere Angelarten?

Nein und ich muss auch niemandem beweisen, dass ein Forellensee schwieriger zu beangeln ist als ein Wildbach oder dass ein guter Forellenangler automatisch der bessere Angler wäre. Das wäre genauso unsinnig wie die Behauptung, am Forellensee könne sowieso jeder fangen.

Jede Angelart hat ihre eigenen Herausforderungen.

Ein Zanderangler an einem riesigen Natursee muss seine Fische unter völlig anderen Voraussetzungen finden. Ein Fliegenfischer muss einen Bach anders lesen als ich einen Forellensee. Und jemand, der drei Nächte auf einen einzigen Karpfen wartet, besitzt offenbar eine Form von innerer Ruhe, für die mir persönlich einige wichtige Gene fehlen.

Das ist doch gerade das Schöne an unserem Hobby.

Ich muss nicht alles selbst machen und ich muss auch nicht alles mögen. Aber ich kann trotzdem anerkennen, dass andere Formen des Angelns ihren ganz eigenen Reiz haben.

Warum sollte überhaupt jemand bestimmen dürfen, was „richtiges Angeln“ ist?


Schneider am Forellensee ist übrigens besonders schön

An einem riesigen Naturgewässer hat ein erfolgloser Angeltag wenigstens einen gewissen psychologischen Vorteil.

Vielleicht waren einfach keine Fische da.

Das ist eine hervorragende Erklärung und man kann damit einigermaßen zufrieden nach Hause fahren.

Am Forellensee funktioniert diese Ausrede leider nicht immer.

Da kann es passieren, dass die Forellen direkt vor einem herumschwimmen. Man weiß, dass sie da sind. Man sieht sie. Im schlimmsten Fall sieht man sogar, wie sie den eigenen Köder anschauen und anschließend etwas tun, was ich einmal höflich als „mangelndes Interesse“ bezeichnen möchte.

Und während man selbst langsam sämtliche Entscheidungen seines Lebens hinterfragt, keschert der Kollege ein paar Meter weiter seine nächste Forelle.

Das ist dann der Moment, in dem ich mich besonders darüber freue, dass Forellensee angeblich so einfach ist.


Und dann kam Trout Area – jetzt wird es endgültig verrückt

Wenn wir über modernes Forellenangeln sprechen, kommen wir inzwischen an Trout Area kaum noch vorbei.

Von außen betrachtet kann das durchaus ein bisschen nach Tackle-Zirkus aussehen. Da stehen drei, vier oder fünf fertig montierte UL-Ruten im Ständer, dazu Spezialrollen, unterschiedliche Schnüre, kleine Spoons, Wobbler und anderes Zeug, bei dem der unbeteiligte Zuschauer irgendwann berechtigt fragen darf:

„Leute, wir angeln auf Forellen. Muss das wirklich sein?“

Ausgerechnet ich sollte diese Frage allerdings lieber sehr vorsichtig stellen.

Ich komme aus der Tremarella-Bewegung und bei unseren Wettkämpfen standen teilweise bis zu 14 fertig montierte Ruten in unseren Rutenständern.

Vierzehn.

Dagegen reist der moderne Trout-Area-Angler mit seinen drei bis fünf Ruten praktisch mit Handgepäck an.

Natürlich braucht kein Mensch so viele spezialisierte Trout-Area-Ruten, um eine Forelle zu fangen. Genauso wenig brauchte der normale Freizeitangler unsere 14 vorbereiteten Tremarella-Ruten.

Der Gedanke dahinter war und ist ein anderer. Wenn ich sehr spezialisiert angle, möchte ich für unterschiedliche Situationen vorbereitet sein und nicht ständig meine einzige Rute komplett umbauen.

Man kann das faszinierend finden oder vollkommen bekloppt. Ich neige dazu, beides gleichzeitig zu tun.

Problematisch wird es für mich erst dann, wenn aus Spezialisierung plötzlich eine Voraussetzung gemacht wird und ein Einsteiger glaubt, er müsse zunächst den Gegenwert eines gebrauchten Kleinwagens in Angelgerät investieren, bevor er sich überhaupt an einen Forellensee trauen darf.

Muss er nicht.

Und genau deshalb kommen wir zu einem Punkt, den ich bei dieser ganzen Diskussion viel wichtiger finde als die Frage, wer die komplizierteste Angelmethode erfunden hat.


Der Forellensee ist für viele Menschen die Eingangstür zum Angeln

Wir Angler reden gerne darüber, dass der Nachwuchs fehlt. Kinder würden zu wenig draußen unternehmen, Vereine hätten Nachwuchssorgen und überhaupt müsse man junge Menschen wieder stärker für Natur und Angeln begeistern.

Alles richtig.

Nur sollten wir uns dann vielleicht einmal überlegen, wie Begeisterung eigentlich entsteht.

Stellen wir uns einen Zehnjährigen bei seinem allerersten Angelausflug vor.

Papa hat groß angekündigt, dass es heute endlich zum Angeln geht. Das Kind ist aufgeregt, morgens wurde noch schnell Proviant eingepackt und jetzt sitzt der Nachwuchs seit sechs Stunden im Nieselregen und schaut auf eine Pose, die sich ungefähr so viel bewegt wie ein Verkehrsschild.

Natürlich könnte Papa jetzt erklären, dass genau das die Faszination des Angelns sei: Geduld, Naturerlebnis, Entschleunigung.

Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob auf der Rückfahrt die begeisterte Frage kommt:

„Papa, können wir das morgen gleich noch einmal machen?“

Geduld gehört zum Angeln. Schneidertage gehören dazu. Frust gehört ebenfalls dazu.

Aber vielleicht müssen wir einem Kind nicht unbedingt am ersten Angeltag das komplette Fortgeschrittenenprogramm vermitteln.


Der erste Fisch kann alles verändern

Wer einmal erlebt hat, wie ein Kind seinen ersten Fisch fängt, weiß, was ich meine.

Da sitzt gerade noch jemand mehr oder weniger interessiert am Wasser und plötzlich verschwindet die Pose.

Die Rute wird krumm.

Am anderen Ende zieht tatsächlich etwas.

Und innerhalb weniger Sekunden ist aus dem vermeintlich langweiligen Hobby der Erwachsenen etwas völlig anderes geworden.

Da ist wirklich ein Fisch dran!

Plötzlich kommen die Fragen von ganz allein. Was ist das für einer? Warum hat der gebissen? Können wir noch einen fangen? Welchen Köder nehmen wir jetzt? Wann gehen wir wieder los?

Genau dieser Moment kann der Anfang von etwas sein, das einen Menschen jahrzehntelang begleitet.

Und deshalb haben Forellenseen für mich auch eine Bedeutung, über die erstaunlich selten gesprochen wird: Sie senken die Einstiegshürde.

Ein gut besetzter Forellensee garantiert auch einem Anfänger keinen Fang. Das möchte ich überhaupt nicht behaupten – schließlich wäre damit die Hälfte dieses Artikels hinfällig.

Aber die Voraussetzungen sind überschaubarer und die Chance auf einen frühen Kontakt mit einem Fisch ist oftmals besser kalkulierbar als an einem riesigen Naturgewässer.

Gerade für Kinder ist das Gold wert.

Und bei erwachsenen Einsteigern ist es übrigens gar nicht so anders. Natürlich kann ein Erwachsener einen erfolglosen Angeltag besser einordnen. Trotzdem macht der erste Fisch etwas mit einem.

Plötzlich versteht man, warum wir wegen dieses Hobbys morgens zu Uhrzeiten aufstehen, zu denen vernünftige Menschen noch schlafen.


Der Forellensee muss ja nicht das Ziel sein

Vielleicht beginnt ein Kind mit einer kleinen Pose und einer Bienenmade.

Ein paar Monate später wird der erste Spoon ausprobiert. Dann vielleicht Gummi, Sbirolino oder Tremarella. Irgendwann interessiert sich dieser junge Angler für Trout Area oder entdeckt Barsch und Zander für sich.

Vielleicht geht es später an Flüsse, große Seen oder ans Meer. Und vielleicht landet er irgendwann sogar beim Fliegenfischen und erklärt mir dann, dass das, was ich mache, eigentlich gar kein richtiges Angeln ist.

Dann weiß ich wenigstens, dass wir bei seiner Ausbildung irgendetwas richtig gemacht haben.

Denn der entscheidende Punkt ist doch:

Irgendwo muss die Begeisterung anfangen.

Und für sehr viele Menschen kann dieser Anfang ein Forellensee sein.

Deshalb finde ich es besonders daneben, wenn ein Kind begeistert seine erste Forelle zeigt und irgendein selbst ernannter Angelprofessor meint, erklären zu müssen:

„Ja, aber am Forellensee zählt das eigentlich nicht.“

Wir beklagen fehlenden Nachwuchs und erklären dem Nachwuchs anschließend, warum sein erster Fisch minderwertig ist.

Auf die Idee muss man auch erst einmal kommen.

Lasst das Kind doch stolz sein.

Lasst den erwachsenen Anfänger erzählen, dass er seine erste Forelle gefangen hat.

Ob sie auf Bienenmade, Spoon, Gummi oder irgendeine andere erlaubte Methode gebissen hat, ist in diesem Moment völlig egal.

Vielleicht steht dort gerade jemand mit seiner ersten Forelle, der in zwanzig Jahren immer noch angelt.


Ist das Fischen am Forellensee nun richtiges Angeln?

Für mich ist schon diese Frage ziemlich schräg.

Natürlich ist ein kommerzieller Forellensee etwas anderes als ein Wildfluss. Die Fische werden besetzt, das Gewässer wird bewirtschaftet und wir bezahlen dafür, dort angeln zu dürfen.

Aber daraus folgt eben nicht, dass dort jeder automatisch fängt oder dass diese Form des Angelns irgendwie weniger wert wäre.

Am Forellensee wird beobachtet, ausprobiert und gelernt. Es werden richtige und falsche Entscheidungen getroffen. Fische werden gefangen und Fische gehen verloren. Es wird geflucht, gelacht und manchmal stundenlang überhaupt nichts verstanden.

Klingt für mich verdächtig nach Angeln.

Der eine verbringt seine Nächte am Karpfensee. Der nächste watet mit der Fliegenrute durch einen Bach. Ein anderer sucht Zander auf einem riesigen Stausee. Wieder jemand steht am Forellensee und versucht mit einem winzigen Spoon eine Regenbogenforelle zu erwischen.

Und irgendwo dazwischen sitzt vielleicht gerade ein Kind mit seiner ersten Angel in der Hand und wartet darauf, dass die Pose endlich untergeht.

Ich habe nicht das geringste Bedürfnis zu entscheiden, welcher von ihnen der „richtige“ Angler ist.

Denn am Ende wollen wir doch alle ziemlich genau dasselbe.

Wir wollen raus. Wir wollen ans Wasser. Wir wollen Fische fangen. Und wir wollen diesen Moment erleben, wenn es plötzlich in der Rute zuckt und für ein paar Sekunden alles andere völlig unwichtig wird.

Deshalb lautet meine Antwort auf den alten Spruch ziemlich einfach:

Ja, der Forellensee macht uns den Zugang zum Fisch leichter. Genau dafür ist er da.

Aber Besatz macht einen Fisch lediglich verfügbar. Er macht ihn noch lange nicht automatisch fangbar.

Und während der Forellensee für den erfahrenen Angler vielleicht einfach eine von vielen Möglichkeiten ist, seinem Hobby nachzugehen, kann er für ein Kind oder einen Einsteiger etwas ganz anderes sein.

Der Anfang.

Und wenn Dein Tochter oder Dein Sohn nach der ersten Forelle mit leuchtenden Augen neben mir steht und nur eine einzige Frage hat:

„Wann gehen wir wieder angeln?“

dann ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal, ob irgendjemand da draußen meint, das sei kein „richtiges Angeln“.

Wie seht Ihr das? Ich bin sehr auf Eure Kommentare gespannt.


All times- tight lines

Euer Klaus

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert